Medienmitteilung Schweizerischer Fussballverband per 13.03.2020

Medienmitteilung des Schweizerischen Fussballverbands vom 13. März 2020

Der Fussball-Spielbetrieb in der Schweiz wird bis auf Weiteres ausgesetzt
In Anbetracht der jüngsten Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Coronavirus hat der Schweizerische Fussballverband (SFV) heute entschieden, den Spielbetrieb bis auf Weiteres vollständig auszusetzen. Dies gilt ab heute Freitagabend für alle Spiele aller Kategorien und Altersklassen.
Auch die Swiss Football League setzt den Spielbetrieb in der Raiffeisen Super League und in der Brack.ch Challenge League bis auf Weiteres aus.
Der SFV hat seinen Entscheid im Einklang mit der allgemeinen Strategie der Schweiz und nach Rücksprache mit dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) gefällt.
Fussball gilt gemäss Einschätzung der Gesundheitsbehörde und der Epidemiologen als eine Mannschaftssportart mit erhöhter Ansteckungsgefahr. Aufgrund der Einschätzungen des BAG empfiehlt der SFV den Vereinen, jedenfalls im Amateurbereich, auch den Trainingsbetrieb vorläufig bis auf Weiteres einzustellen.
SFV-Zentralpräsident Dominique Blanc erklärt, dass aussergewöhnliche Situationen aussergewöhnliche Massnahmen erfordern. „Damit tragen wir der allgemeinen Entwicklung Rechnung und wollen zugleich als grosser Sportverband der Schweiz der gesamtgesellschaftlichen Verantwortung gerecht werden. Es ist ein Entscheid im Sinne der Gesellschaft und der Gesundheit aller Menschen in unserem Land.“

SFV

Medienmitteilung IFV betreffend Cupfinal C-Junioren 2016/2017

Der ausstehende Final des IFV Dickerhof-Cup 2016/17 der C-Junioren zwischen dem FC Baar und dem Team Sempachersee wurde nach dem Urteil des Rekursgerichts von der Wettspielkommission neu angesetzt und findet am Mittwoch, 27. September 2017, statt. Der Kick-off erfolgt um 19.30 Uhr auf dem Sportplatz Chärnsmatt in Rothenburg. Der IFV hält fest, dass der Einsatz eines nicht qualifizierten Spielers des FC Baar vom Rekursgericht bestätigt wurde. Da dies nicht vom damaligen Gegner festgestellt, sondern vom künftigen
Finalgegner bemerkt und dem IFV gemeldet wurde, wurde die verfügte Forfaitwertung vom Rekursgericht nicht geschützt.

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