Das Team Sempachersee C startet mit einem Sieg in die neue Meisterschaft

SG Ibach-Schwyz – TSS C 0:3 (0:2)

Nach einer fast vierwöchigen Vorbereitung startete man dieses Wochenende in die Herbstrunde der BRACK.CH Youth League C des IFV. Wie jedes Jahr ist die Ungewissheit da, wie sich das neu formierte Team im Meisterschaftsbetrieb behaupten wird und wo man im Vergleich zum Gegner steht. Darum sind Anspannung bei Spielern sowie Staff und die Nervosität jeweils gross, obwohl alle auf diesen Moment hingearbeitet haben.

Die Nervosität war bei beiden Teams gross, so dass der Beginn des Spiels von Unsicherheiten, Abwarten und Sicherheitspässen zurück zum Torhüter geprägt war. Wie immer bei Rückpässen kommt es zu Situationen, die dem Gegner ein Offensivpressing richtig aufzwingen. Das TSS hatte die Ruhe und teilweise auch Glück, diese Situationen unbeschadet zu überstehen. Im Offensivbereich konnten nur einzelne Nadelstiche gesetzt werden, denn die Ibach-Schwyz Abwehr stand sicher und kompakt. Das TSS konnte aber erste Chancen nach Eckbällen erarbeiten, als zweimal nach Kopfbällen der Ball nur knapp das Ziel verfehlte. Es brauchte zwei Einzelleistungen, um vor der Pause eine Zweitoreführung herbeizuführen. Zwei Mal wurde die Ibach-Schwyz Abwehr vom schnellen TSS Flügel überlaufen, die dann mit Toren belohnt wurden.

Mit dieser Führung ging es in die Pause. Nach Wiederaufnahme des Spiels sank die Qualität deutlich. Das TSS verpasste es, trotz guter Chancen eine frühe Entscheidung herbeizuführen, zu umständlich und egoistisch agierte man vor dem gegnerischen Tor. Pech hatte man mit einem Pfostenschuss von der Strafraumgrenze. Wieder und wieder entschärfte der Schwyzer Torhüter die Schüsse auf sein Tor. Auch vernachlässigte man auf Seite des TSS die Defensivarbeit so, dass sich die SG Ibach-Schwyz ein paar Kontermöglichkeiten erarbeiteten, die durchaus zum Erfolg hätten führen können. Nach ca. 65 Minuten gelang dann dem TSS nach einem Heber über den gegnerischen Torhüter das vorentscheidende 0:3. Das Spiel war gelaufen und die ersten drei Punkte im Trockenen. Für die Trainer auch mit Erkenntnissen, woran weiter gearbeitet werden muss.